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Ein Freudentanz, unendliches Behagen

  • Autorenbild: Jan Schäf
    Jan Schäf
  • vor 16 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit
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Der frühe Frühling trinkt aus einem Glas

Aus dem ich nicht mehr trinken kann

Die Zeit davor begann mit einem Ruf

Aus scheinbar längst vergangenen Tagen

Wie Honig floss es in den Mund

Ein Freudentanz, unendliches Behagen

Der Wille, es dem Leben gleichzutun

Zu wachsen, blühen, neu an neue Orte

Hinzugehen. Doch ist es ausgegossen

Was mir so glanzvoll einst erschien

Es hat sich nun geschlossen und ich

Ich drehe mich jetzt wieder zu mir selbst

Der Wanderer ist halb erwacht

Noch hält das Beben, noch ist nichts

Dem alten Neuen zugedacht, noch

Will ich neu am neuen Alten weben


(2026)

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